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Die Speisekarte als Marktinginstrument

Wenn Sie es noch nicht wussten, die Speisekarte ist der 3. Eindruck, den der Gast über Ihr Restaurant gewinnt.
Als 1. Eindruck sind wir uns natürlich einig, dass das Lokal über Akzeptanz und Ablehnung entscheidet. Sieht das Restaurant einladend, freundlich oder gemütlich aus? Ist die Aussenfassade sauber? Findet man leicht den Eingang? Bekommt man von außen einen so guten Eindruck, dass es einen einlädt einzutreten? Beim 2. und durchaus wichtigen Eindruck spielt das Personal eine besondere Rolle.

Bitte, nicht so 😉

von Kaschperle


Sehr interessante Beispiele für schöne Speisekarten

von 202 Market Restaurant Bar Menu

von Tuscano Restaurant Menu

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Von peter353


Von hp_meomeo

Branding

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von Jackie Blue Restaurant Menus and Business Cards

Cover

von pinkertons

Innenleben

von ciabatta restaurant

von Nathaniel Cooper

Andere Ansätze von Speisekarten

von irenec19

Natürlich kann man nicht erwarten, dass man in jedem Restaurant eine Augenweide in der Formsprache von Speisekarten vorfindet. Es ist zu vergleichen mit der Kleidung, die Sie jeden Tag tragen; ob Anzug, sportlich schick, elegant oder casual bis locker, wichtig ist, dass sie sauber und korrekt ist; Sie würden auch nicht mit schmutzigen Klamotten aus dem Haus gehen 😉

Eins ist ganz klar: wer es nicht zumindest versucht, sein Image auch über die eigene Speisekarte zu kommunizieren, der wird es schwierig haben, dem Gast ein positives Gefühl der Bestätigung zu verleihen, dass er eine gute Wahl getroffen hat, bei Ihnen zu speisen.

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7 Gedanken zu „Die Speisekarte als Marktinginstrument

  1. Beispiele, Informationen und Ideen rund um Speisekarten auch hier: http://www.speisekarten-seite.de/ – Freue mich immer, wenn ich gut gemachte Speisekarten in Restaurants finde. Denn wenn sich jemand mit der Karte Mühe gibt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass auch der restliche Betrieb etwas taugt 😉 Gruß, thSo

  2. Restaurants, Cafes und Bars mit internationalen Gästen sollten mehrsprachige Speisekarten und Getränkekarten für den Gast bereit halten. Das macht einen kosmopoliten Eindruck. Der Gast ohne Deutschkenntnisse fühlt sich sofort wie zu Hause und wird dort seine Weiterempfehlung geben.

  3. Folgende Punkte sind mir bei einer Speisekarte wichtig:
    1. Übersichtlichkeit (zuerst Getränke, dann typische Essreihenfolge)
    2. Grosse Schrift (also ohne Lupe lesbar)
    3. Guter Kontrast (also nicht etwa gelbe Schrift auf hellrotem Untergrund)
    4. Mehrsprachigkeit (also richtige und vollständige Übersetzung der Speisekarte)
    5. Die Speisekarte bleibt auuch nach der Bestellung auf dem Tisch

  4. @Mike: Punkte 2-4 betreffen den Designer, der sich an zumindest einige Grundregeln hält. Punkt 1 und 4 weisen auf ein schlechtes Restaurant hin. Die Getränke werden zum Essen bestellt, also etwa weißer Wein zu hellem Fleisch, dunkler zu dunklem. Außerdem sind sie im Verhältnis teurer. Wenn der Profi-Kellner zuerst nach den Getränken fragt und der Gast nicht darauf antwortet, dass er zuerst die Speisen wählen wolle, dann weiß der Kellner bereits, wie er den Gast zu beurteilen hat. Das betrifft natürlich nicht Aperitivs. Und die Karte bleibt, ebenso wie Aschenbecher oder Gebäck-Gedeck keinesfalls auf dem Tisch.

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