Social Media Marketing für Restaurants

Hat ihr Restaurant keine Website? Dann sollten sie unbedingt darüber nachdenken, in eine zu investieren! Wenn sie aber gerade keine paar Tausend Euros haben, dann gibt es provisorisch viele kostenlose Möglichkeiten, um ihr Restaurant zumindest sinnvoll im Internet zu platzieren.Es gibt viele Varianten die eigenen Inhalte zu Teil kostenfrei ins Web zu bringen. Hier gehe ich aber davon aus, dass man gewillt ist, die eigenen Daten in die Hände der Anbieter kompromisslos zu legen. Hierzu bieten namhafte Anbieter aus dem Social Network Bereich wie zum Beispiel Facebook, Foursquare und Co. viele gute Möglichkeiten. Was spricht denn für die Wahl überhaupt Social Media anzuwenden? Grundsätzlich sollte man eines beherzigen: Statt wie üblich die Methode des Monologs anzuwenden wie in klassischen Werbeträgern, muss man hier die Methode des Dialogs benutzen. Durch die Integration des Kunden in Marketingaktivitäten, bekommt das Ganze eine besondere Eigendynamik!

Hierzu gibt es schon mal eine nette Präsentation zu sehen. Diese ist zwar auf englisch und auf amerikanische Verhältnisse zugeschnitten, jedoch kann man vieles übernehmen.


Quelle: Ola Ayeni

Einen paar interessante Artikel gibt es hier zu lesen:

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16 Gedanken zu „Social Media Marketing für Restaurants

  1. Vorallem, interessierte Besucher für die eigene Dienstleistung oder Produkt lassen sich durch Facebook merklich steigern, was an den Anfragen deutlich zu spüren ist.

  2. McDonaldisierung und Orientalisierung?Ayşe Çağlar hat herausgearbeitet, dass der Dönerkebab anfangs noch als ‚fremdländisches’ Imbissgericht in Lokalen vermarktet wurde, die ihrer Dekoration folkloristische Elemente beifügten, um auf diese Weise nicht nur türkische MigrantInnen anzusprechen, sondern auch den Exotismus deutscher Gäste zu bedienen. In den 1990er Jahren habe dann aber eine deutliche Transformation des Döner-Imbisses stattgefunden. Über eine ‚McDonaldisierung’ des Interieurs und des Namens versuchten viele ImbissbetreiberInnen, vor allem der sog. zweiten und dritten Generation, an der US-amerikanisch geprägten globalen Fast-Food-Kultur zu partizipieren und auf diese Weise auch ihren eigenen Ort innerhalb der Bundesrepublik neu zu bestimmen (vgl. Çağlar 1995). Damit eigneten sie sich auch den städtischen Raum neu an und ließen sich nicht auf eine Existenz innerhalb der sog. „ethnischen“ Enklaven festschreiben.

  3. Ich finde es auch immer sehr positiv wenn ein Gastronomie Betrieb sich auf einer Social Plattform präsentiert und ich mir vorab schon mal ein Bild machen kann oder mich über Aktionen Informieren kann. Mal abgesehen davon das es für den Gast auch immer spannend ist zu sehen wie der Betrieb aussieht und sich präsentiert aber gerade die Kommunikation zwischen den Gästen und dem Gastronomie Betrieb spiegelt auch eine gewisse Qualität des Betriebs wieder. Den wer sich gerne offen präsentiert und den Kontakt zu seinen Gästen sucht, kann im direkten Vergleich mit anderen Restaurants zum Teil deutliche Vorteile haben. Klar kommt es auch immer etwas auf den einzelnen Betrieb an, aber sich zu präsentieren ist selten ein Fehler, gerade im Zeitalter von Smartphones und Tablets aller Art. LG Frauke

  4. Ich habe dafür bei Facebook extra eine neu Gruppe angelegt, in der
    Mitglieder Ihre Betriebe oder auch Firmen
    vorstellen können !
    Dazu ist jeder herzlich eingeladen ….

  5. Ich wiederhole immer wieder, wie schlecht die Werbung und Positionierung von BurgerKing ist und wie viel Geld unnötig verschwendet wird. BurgerKing hat so viel Potenzial, begeht aber immer wieder gewaltige Marketing- und Positionierungsfehler. So auch bei Facebook: Die Fanseite hat gerade mal knapp über 1,5 Millionen Fans. Und weshalb? Weil es so viele BurgerKing Fanseiten gibt, welche aber BurgerKing NICHT gehören! So verteilen sich die Fans auf die vielen Seiten. Auf der eigenen Facebookseite macht BK dann doch noch einiges richtig: Geschenkkartenverkauf, regelmäßige Postings und Umfragen und Sonderaktionen (tausche einen Freund gegen einen Whopper). Alles in allem sollte sich BK aber ein Beispiel an den anderen Facebookseiten hier nehmen.

  6. Ob Bewertungsportal, lokale Suche oder Kritikportal mit Schwerpunkt auf die Gastronomie, jeder Internetnutzer ist in der Lage mit solchen Angeboten seine persönliche und subjektive Meinung mit der Welt zu teilen. Mittlerweile gibt es zum Beispiel bei Qype (Europas größtes Bewertungsportal) über 1 Million Bewertungen oder bei Restaurant Kritik stehen ca. 60.000 geprüfte Bewertungen den Nutzern zur Verfügung. Was steckt dahinter und warum machen so viele mit?

  7. Ich teile Ihre Meinung absolut. Allerdings bin ich der Meinung, dass man mehr machen muss, als eine Webseite oder ein bisschen Social Media.
    Nicht umsonst nennen die Samwer Brüder Local Commerce als das nächste große Ding im Internet. Der Einzelhandel hat nur den Trend bisher irgendwie verschlafen und zieht nur langsam nach.
    Deshalb sind Services wie http://www.pickthatplace.com auch so im Trend.
    Das Problem ist ja, dass ich im Internet alles finde, aber lokal, d.h. vor dem Laden selbst gibt es keine Infos.
    Ich packe selten mein Handy aus und google, ob der Laden gerade ein nettes Angebot hat oder nicht. Der Einzelhandel macht es den Kunden somit nicht gerade einfach, denn ich weiß oft gar nicht, wie die Webseite eines Shops heißt – sofern es einen gibt.
    Aber der Aufwand ist einfach zu groß, ich suche nicht einen Webshop von XY, wenn ich die Info nicht direkt bekomme. Das resultiert dann eben wieder in einer Bestellung bei Amazon…

  8. Sicheres WLAN mit integriertem Werbeeffekt
    freefii ist das, was man unter einer klassischen Win-Win-Situation versteht. Aber wer gewinnt hier? Beide – sowohl Sie als Inhaber eines Restaurants, Cafes oder Geschäfts, als auch Ihre Kunden, denn:

    Mit freefii nutzen Ihren Kunden kostenloses WLAN ohne Einschränkungen. Gleichzeitig profitieren Sie vom unschätzbar hohen Werbeeffekt auf Facebook und müssen sich dabei keine Sorgen um Abmahnungen machen, da freefii die Haftung für Sie übernimmt.

    Ein „gefällt mir“ als Dankeschön für kostenloses WLAN

    Sie stellen Ihren Kunden kostenfreies WLAN zur Verfügung – Ihre Kunden bedanken sich mit einem „Like“.

    Ein „gefällt mir“ auf Ihrer Facebook-Seite ist heutzutage wichtiger denn je. Die sogenannten „Likes“ sind die Währung für die Verbreitung und Vermarktung Ihres Produktes, Ihres Geschäfts oder Ihrer Marke. Je mehr „Likes“ Ihre Facebook-Seite hat, desto höher ist der virale Werbeeffekt auf Facebook.

    http://www.freefii.de

  9. Eine wirklich super gemachte Seite! Hätten Sie Interesse ein paar Gastartikel bei uns zu veröffentlichen? Viele Grüße Ralf

  10. Pingback: Blog | Pearltrees
  11. Ja, leider stimmt das. Die Präsentation war echt gut, aber so ist das manchmal. Dein Beitrag ist aber auch lesenswert, du sprichst die richtigen Punkte an und zeigst auf, welche Aspekte hierbei wichtig sind. Man kann aber nie oft genug alle Aktivitäten nochmal auf das Erreichen der eigenen Ziele überprüfen – Monitoring ist eine besondere und wichtige Disziplin in Social Media 😉

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